Berlin (AFP) Geringverdiener mit Aufstockerleistungen vom Jobcenter müssen sich eine vom Arbeitgeber bereitgestellte kostenlose Pausenverpflegung nicht pauschal auf ihre Hartz-IV-Leistungen anrechnen lassen. Das gilt allemal, wenn eine Wurstverkäuferin die fleischlastige Kost aus gesundheitlichen Gründen gar nicht essen darf, wie das Sozialgericht Berlin in einem am Donnerstag bekanntgegebenen Urteil entschied. (Az: S 175 AS 15482/14)