Beirut (AFP) Die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) hat nach Angaben von Aktivisten dutzende irakische Jesidinnen an IS-Kämpfer in Syrien verkauft. Es handle sich um 42 Frauen, die von den Extremisten als "Sklaven" gehalten würden, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Donnerstag mit. Sie seien "für 500 bis 2000 Dollar" (447 bis 1785 Euro) verkauft worden.