Juba (AFP) Die Konfliktparteien im Südsudan haben einem Bericht zufolge erneut bis zu tausend Kinder im Südsudan zwangsrekrutiert. In dem am Donnerstag vorgelegten Bericht des ostafrikanischen Staatenbunds Igad heißt es, an zwei Tagen Anfang des Monats seien Rebellen in zwei Dörfern im nördlichen Bundesstaat Upper Nile von Haus zu Haus gegangen und hätten Jungen mitgenommen, die teilweise erst 13 Jahre alt gewesen seien. Diese seien anschließend in Ausbildungslager gebracht worden.