Brüssel (dpa) - Der Streit um die Verteilung von 40 000 Flüchtlingen hat den EU-Gipfel bis tief in die Nacht wachgehalten. Details blieben trotzdem ungelöst. Zuvor erhöhten die Staats- und Regierungschefs den Druck auf den griechischen Ministerpräsidenten Tsipras.