Washington (AFP) In der E-Mail-Affäre um die frühere US-Außenministerin Hillary Clinton hat ihr einstiges Ministerium Unregelmäßigkeiten beklagt. Das US-Außenministerium erklärte am Donnerstagabend, dass 15 Nachrichten aus Clintons Amtszeit oder Teile davon nicht auffindbar seien. Dem Ministerium fiel der Verlust demnach im Vergleich mit tausenden E-Mails auf, die der langjährige Clinton-Berater Sidney Blumenthal zur Verfügung gestellt hatte. Diese stimmten im Detail nicht mit den rund 30.000 dienstlichen E-Mails überein, die Clinton dem Außenministerium in Papierform übergeben hatte, wie ein Ministeriumsvertreter sagte.