Bujumbura (AFP) Bei Ausschreitungen im Zusammenhang mit der umstrittenen Präsidentschaftswahl in Burundi sind drei Menschen getötet worden. Am Samstag wurde Augenzeugen zufolge ein Mann durch Schüsse und ein weiterer durch eine Granatenexplosion getötet. Zudem sei ein Soldat versehentlich durch einen Kameraden beim Stürmen eines Hauses getötet worden. In dem ostafrikanischen Land sind somit seit der Ankündigung einer dritten Kandidatur für das höchste Amt im Staat durch Präsident Pierre Nkurunziza Ende April mehr als 70 Menschen getötet worden.