Leipzig (AFP) Trendwende beim "Rauschtrinken": Vor allem junge Männer in Deutschland trinken immer seltener bis zum Umfallen. Das zeigt eine neue Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), die am Dienstag in Berlin vorgestellt wurde. Insgesamt gibt es aber noch keine Entwarnung. Noch immer ist der Alkoholkonsum bei jungen Leuten nach Ansicht der Experten zu hoch. Mehr als ein Drittel der 18- bis 25-Jährigen (35,4 Prozent) trinken sich demnach mindestens einmal im Monat in den Rausch, bei den Zwölf- bis 17-Jährigen sind es 12,9 Prozent.