Beirut (AFP) Bei Luftangriffen der Regierungstruppen im Norden Syriens sind nach Angaben von Aktivisten am Dienstag mindestens 28 Menschen getötet worden. Wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mitteilte, starben im Dorf Ehsim in der Provinz Idlib mindestens 18 Menschen. Nach Angaben des Allgemeinen syrischen Revolutionsausschusses, eines Verbundes oppositioneller Gruppen, galt der Angriff einem Markt. Bewaffnete Rebellen kontrollieren mittlerweile den größten Teil der nordwestlichen Provinz.