Köln (AFP) Viele Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien und dem Irak bezahlen laut einem TV-Bericht zum Teil hohe Summen für einen Termin bei einer Deutschen Botschaft. Konkret gehe es um Termine an den Deutschen Auslandsvertretungen im libanesischen Beirut und im türkischen Ankara, um ein Visum für Familiennachzug zu erhalten, berichtete am Donnerstag das ARD-Magazin "Monitor". Nach Informationen des Magazins sollen auch Botschaftsmitarbeiter an den Deals beteiligt sein.