Kiew (AFP) ie Ausweisung einer russischen TV-Reporterin durch die Ukraine hat zu schweren Missstimmungen zwischen den Regierungen in Moskau und Kiew geführt. Die Journalistin Alexandra Tscherepnina sei für drei Jahre des Landes verwiesen worden, weil sie "destruktiv" über die Ukraine berichtet habe, teilte der ukrainische Geheimdienst SBU am Donnerstag mit. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sprach von einer "absoluten Intoleranz" im Hinblick auf die Pressefreiheit in der Ukraine, die Ausweisung sei "absolut nicht hinzunehmen".