Brüssel (dpa) - Die neue griechische Reformliste lässt die Vertreter der Euroländer auf eine Lösung im Schuldenstreit hoffen. Frankreichs Präsident François Hollande bezeichnete die Vorschläge als seriös und glaubwürdig. Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann sagte, es gebe die Chance auf eine Einigung. Das 13-seitige Papier wird nun von den drei Geldgeber-Institutionen aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds geprüft. Die Bewertung soll noch heute an die Eurogruppe übermittelt werden.