Wien (AFP) In den Verhandlungen über ein Atomabkommen mit dem Iran hat der iranische Außenminister Mohammed Sarif seine Verhandlungspartner für Verzögerungen verantwortlich gemacht. Es gebe leider "Veränderungen der Positionen und überzogene Forderungen" von Seiten mehrerer Länder in der 5+1-Gruppe, sagte Sarif nach Angaben des arabischen Senders Al-Alam am Donnerstag nach dem Verlassen einer Moschee in Wien vor einer Gruppe von Journalisten. Die fünf UN-Vetomächte und Deutschland hätten "unterschiedliche Positionen, was die Augabe schwierig macht".