Tokio (AFP) Durch einen hefigen Taifun sind in Japan und Taiwan mehr als 30 Menschen verletzt worden. "Chan Hom" habe am Freitag zunächst die Insel Okinawa im äußersten Süden Japans heimgesucht, berichteten die Behörden. Dabei wurden nach Angaben des Fernsehsenders NHK 27 Menschen verletzt. Anschließend zog der Taifun nach Taiwan weiter, wo mindestens vier Menschen durch herabstürzende Bäume verletzt wurden. Wegen des Sturms blieben Schulen und Amtsstuben geschlossen, Fischer durften nicht aufs Meer fahren.