Washington (AFP) Die Cyberattacke auf die Personalverwaltung der US-Regierung hat weit größere Ausmaße als Anfang Juni eingestanden. Wie das Office of Personnel Management (OPM) am Donnerstag (Ortszeit) nach internen Untersuchungen einräumte, konnten Hacker persönliche Daten von 21,5 Millionen Menschen abrufen, die für Sicherheitsüberprüfungen erhoben worden waren. US-Geheimdienstdirektor James Clapper hatte im Juni China zum "Hauptverdächtigen" der Cyberattacke erklärt, was Peking zurückwies.