New York (AFP) Die am stärksten von der Ebola-Epidemie betroffenen Länder in Westafrika haben die internationale Gemeinschaft um Milliardenhilfen für Investitionen in den Gesundheitssektor und die Wirtschaft ihrer Länder gebeten. Die Präsidenten von Liberia, Guinea und Sierra Leone äußerten sich am Freitag bei einer Geberkonferenz am UN-Sitz in New York und bezifferten die benötigten Gelder auf 3,2 Milliarden Dollar (knapp 2,9 Milliarden Euro).