Rio de Janeiro (AFP) Mehr als 10.000 Fische, die eigentlich schon vor Monaten in ein neues Riesenquarium in Brasilien einziehen sollten, sind einem Medienbericht zufolge in übergangsweise genutzten Becken verendet. Wie die Tageszeitung "Folha de São Paulo" am Samstag berichtete, werfen die Behörden der mit der Pflege der Tiere beauftragten Firma vor, die Becken seien schlecht mit Sauerstoff versorgt und mit Bakterien belastet gewesen. Zudem seien sie mangelhaft gereinigt worden.