Brüssel (AFP) Neue Milliardenhilfen oder die Pleite: Die Finanzminister der Eurozone haben am Samstag die Weichen in der Griechenlandkrise gestellt. Deutschland und eine Reihe weiterer Länder zeigten sich in Brüssel zunächst nicht überzeugt von den durch Athen vorgelegten Spar- und Reformvorschlägen, die Voraussetzung für ein drittes Hilfspaket sind. Die EU-Kommission sah dagegen eine Verhandlungsgrundlage. Athen braucht wohl bis zu 82 Milliarden Euro.