Berlin (AFP) Nach dem plötzlichen Tod ihres Außenpolitikers Philipp Mißfelder hat die CDU ihre eigentlich geplanten Beschlüsse über eine Parteireform vertagt. Die Gremien hätten sich wegen der traurigen Nachricht "außerstande" gesehen, die vorgesehene Debatte zu führen, sagte CDU-Generalsekretär Peter Tauber am Montag in Berlin. Die nächste Bundesvorstandssitzung sei für den 17. August vorgesehen, fügte er hinzu. "Dort werden wir das Papier beraten." Es sei aber bereits online nachzulesen und könne von den Parteimitgliedern diskutiert werden.