Paris (AFP) Die mit mehr als 170 Toten schwerste Überschwemmungskatastrophe in Russland seit dem Ende der Sowjet-Ära ist Forschern zufolge auf den Klimawandel zurückzuführen. Dies geht aus einer Studie hervor, welche die Fachzeitschrift Nature Geoscience am Montag veröffentlichte. Nahe der südrussischen Stadt Krymsk am Schwarzen Meer war im Juli 2012 nach schweren Regenfällen ein Fluss über die Ufer getreten, viele der Opfer wurden im Schlaf von der Flut überrascht und ertranken.