Duisburg (AFP) Fast fünf Jahre nach der Katastrophe bei der Duisburger Loveparade liegt jetzt die Übersetzung eines ergänzenden Gutachtens zu den möglichen Ursachen der Tragödie mit 21 Toten vor. Zu der Expertise eines britischen Panikforschers können die Verfahrensbeteiligten nun bis zum 25. September Stellung nehmen, wie das Landgericht Duisburg am Montag mitteilte. Ein möglicher Strafprozess um das Loveparade-Unglück wird demnach aber in diesem Jahr voraussichtlich nicht mehr beginnen können.