Mexiko-Stadt (AFP) Fast 80 Jahre nach der Verstaatlichung des Energiesektors hat Mexiko am Mittwoch erstmals mit der Versteigerung von Ölförderlizenzen an ausländische Unternehmen begonnen. Die Konzerne können für 14 sogenannte Blöcke im Golf von Mexiko bieten, die insgesamt schätzungsweise 17 Milliarden Dollar (15,4 Milliarden Euro) wert sind. Beteiligt sind 18 Konzerne wie etwa ExxonMobil und Chevron aus den USA, der russische Konzern Lukoil, Total aus Frankreich, Nexen aus China oder ONGC Videsh aus Indien. Auch sieben Konsortien aus mehreren Unternehmen bieten mit.