Berlin (AFP) Die Deutsche Bahn zieht einem Bericht zufolge eine Teilprivatisierung ihrer Konzerntöchter Schenker und Arriva in Erwägung. Entsprechende Pläne gingen aus der neuen Konzernstruktur hervor, die in dieser Woche in groben Umrissen an die Mitglieder des Aufsichtsrates verschickt worden seien, berichtete die "Welt" am Freitag auf ihrer Website. "In Betracht käme ein Verkauf von zehn oder zwanzig Prozent an Arriva oder Schenker", zitierte die Zeitung aus Bahnkreisen. "Wir behalten die Kontrolle, bekommen aber das dringend nötige frische Kapital."