Frankfurt/Main (AFP) Die Bundesbank hat im ersten Halbjahr 2015 deutlich mehr Falschgeld aus dem Zahlungsverkehr gezogen als im Halbjahr zuvor. Insgesamt rund 50.500 falsche Euro-Scheine mit einem Nennwert von gut 2,2 Millionen Euro wurden in Deutschland registriert, wie die Bundesbank am Freitag in Frankfurt am Main bekannt gab. Dies entspreche einem Anstieg von 31 Prozent im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2014.