Hamburg (AFP) Die Flüchtlingsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), hat dem bei einem Gespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) weinenden Flüchtlingsmädchen grundsätzlich Hoffnung gemacht, dass ihr keine Abschiebung droht. "Ich kenne natürlich nicht die persönlichen Umstände des Mädchens, aber sie spricht perfekt Deutsch und lebt offenbar schon länger hier", sagte Özoguz "Spiegel online". Genau für diese Lebenslagen sei ein Gesetz geändert worden, "damit hier integrierte Jugendliche eine Perspektive bei uns bekommen".