Berlin (AFP) Die Bundesregierung stockt ihre Zahlungen an das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) um 25 Millionen Euro auf. Allein 15 Millionen Euro sollen nach Jordanien, in den Libanon und den Irak fließen, um dort Kriegsflüchtlinge aus Syrien mit Nahrungsmitteln zu versorgen, sagte Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) der "Welt am Sonntag". "Die Lage der Flüchtlinge in und um Syrien wird immer dramatischer", sagte er. Die Weltgemeinschaft müsse jetzt schnell und entschieden handeln.