Istanbul (AFP) Ein Selbstmordanschlag auf türkische Soldaten verschärft den gewaltsamen Konflikt zwischen der türkischen Regierung und den Kurden in der Region: Die Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) bekannte sich am Sonntag zu einem Attentat auf Ordnungskräfte in der Osttürkei, Ankara griff erneut mutmaßliche PKK-Stellungen im Nordirak an. Kurdenpräsident Massud Barsani forderte den Rückzug der PKK-Kämpfer aus der von ihm regierten autonomen Region im Nordirak.