Rangun (AFP) Durch die großflächigen Überschwemmungen infolge von Starkregen dürften im südostasiatischen Myanmar nach Einschätzung der Vereinten Nationen mehr Menschen ums Leben gekommen sein als bislang bekannt. Die von den Behörden derzeit angegebene Zahl von 27 Todesopfern sei wahrscheinlich zu niedrig, teilte das UN-Büro zur Koordinierung humanitärer Hilfe (Ocha) am Sonntag mit. Dies gelte auch für die Zahl der von den Überschwemmungen betroffenen Menschen, die Myanmar mit etwa 156.000 angibt.