London (AFP) Rund sieben Jahre nach der Verstaatlichung in der Finanzkrise beginnt die britische Regierung mit dem Verkauf ihrer Anteile an der Royal Bank of Scotland (RBS). Für die ersten 5,4 Prozent habe der Staat 2,1 Milliarden Pfund (3,0 Milliarden Euro) bekommen, teilte das Finanzministerium in London am Dienstag mit. Das Geld werde verwendet, um die Staatsschulden abzubauen.