Frankfurt/Main (AFP) Der entlassene Generalbundesanwalt Harald Range hat sein Verhalten im Zusammenhang mit den Ermittlungen wegen Landesverrats gegen zwei Journalisten des Blogs Netzpolitik.org verteidigt. Range sagte der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" vom Freitag, er habe aus rechtlichen Gründen so handeln müssen, wie er gehandelt habe. "Ich wollte nicht wie ein geprügelter Hund vom Hof schleichen, sondern aufrecht durchs Tor gehen - auch um mich nicht strafbar zu machen." Ein Beweismittel dürfe nicht einfach ausgetauscht werden, sagte Range.