Frankfurt/Main (AFP) Der Präsident des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Manfred Schmidt, hält Einschränkungen bei den Leistungen für Asylbewerber vom Balkan für sinnvoll. "Wir müssen das Sachleistungs-Prinzip bei ihnen so konsequent wie möglich anwenden", sagte Schmidt der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Geld, das für bestimmte Ausgaben veranschlagt sei, könne beispielsweise durch Fahrscheine und Gutscheine ersetzt werden.