Kos (AFP) Ärzte ohne Grenzen hat sich besorgt über Berichte von auf der griechischen Insel Kos eintreffenden Flüchtlingen geäußert, wonach sie auf dem Meer von maskierten und bewaffneten Männern angegriffen und teils auch ausgeraubt wurden. "Wir haben genügend ähnlich lautender Geschichten gehört, um in Sorge zu sein", sagte die Vertreterin der Hilfsorganisation auf Kos, Constance Theisen, am Samstag der Nachrichtenagentur AFP.