New York (AFP) Die von der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) entführte US-Bürgerin Kayla Mueller ist einem Medienbericht zufolge vor ihrem Tod vom IS-Führer Abu Bakr al-Bagdadi vergewaltigt worden. Er habe die 26-Jährige persönlich zum Haus des IS-Schatzmeisters Abu Sajjaf gebracht, berichtete der US-Fernsehsender ABC am Freitag. Dort habe er sie regelmäßig sexuell missbraucht. Der Sender zitierte US-Geheimdienstverteter und Muellers Eltern. Diese sagte, sie seien von der Regierung informiert worden, dass ihre Tochter gefoltert und von al-Bagdadi vergewaltigt worden sei.