Malabo (AFP) In der Wirtschaftsmetropole Bata in Äquatorialguinea sitzen rund 800.000 Einwohner seit zwei Wochen im Dunkeln: Wegen anhaltender Trockenheit und steigender Nachfrage reicht die Stromversorgung nicht mehr aus, wie die Behörden am Mittwoch einräumten. Für die normalen Einwohner könnte die Stromversorgung nach Angaben der nationalen Stromgesellschaft SEGESA in "ein oder zwei Monaten" wieder laufen.