Zamboanga (AFP) Bei Gefechten zwischen Regierungssoldaten und Kämpfern der Islamistengruppe Abu Sayyaf sind auf den Philippinen mindestens 20 Extremisten getötet worden. Die schwersten Kämpfe gab es auf der südlichen Insel Jolo, wo die Armee nach Geiseln suchte, die von der mit dem Terrornetzwerk Al-Kaida verbundenen Gruppe entführt worden waren, wie der Kommandeur des Militärs auf der Insel am Mittwoch sagte. Die Soldaten sahen sich demnach etwa hundert Kämpfern von Abu Sayyaf gegenüber. Mindestens 15 Islamisten wurden dort getötet. Die Kämpfe dauerten an.