Düsseldorf (AFP) Aus Sicht des Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas Oppermann, gehen die Forderungen aus der Union nach einer Kürzung des Taschengeldes für Flüchtlinge in die falsche Richtung. "Der springende Punkt ist doch, dass nur für einen Monat Taschengeld gezahlt werden müsste, wenn das Anerkennungsverfahren eben nur einen Monat dauern würde und nicht wie jetzt mindestens fünf Monate", sagte Oppermann der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). Die Verfahren müssten beschleunigt werden.