Berlin (AFP) Mitarbeiter des Bundesnachrichtendienstes (BND) sollen künftig soweit möglich auf Decknamen verzichten und sich auch offen zu ihrem Arbeitgeber bekennen. Das geht nach einem Bericht des Magazins "Spiegel" aus einem internen Papier des Auslandsgeheimdienstes hervor. Das Vorhaben ist demnach Teil einer Transparenzoffensive von BND-Präsident Gerhard Schindler.