Sindelfingen (dpa) - Große Wasserfontänen erwünscht: Die "Arschbomben"-Weltmeisterschaft hat bei idealem Freibad-Wetter mit strahlendem Sonnenschein und knapp 30 Grad in Sindelfingen in Baden-Württemberg begonnen. Rund 70 Athleten aus Deutschland, Russland, Finnland, Indien und weiteren Ländern springen um die Wette. In der Funsportart geht es um die schönsten Drehungen und um spritzgewaltige Landungen auf der Wasseroberfläche. Gesprungen wird vom Drei-, Fünf- und Zehn-Meter-Brett sowie als Show außerhalb des Wettkampfes von einem 25 Meter hohen Kran.