Bogotá (AFP) Inmitten der diplomatischen Krise mit Venezuela will Kolumbiens Präsident Juan Manuel Santos in die kolumbianische Grenzstadt Cúcuta reisen, die derzeit zahlreiche aus dem Nachbarland geflohene Kolumbianer beherbergt. Santos wolle die in behelfsmäßigen Unterkünften lebenden Flüchtlinge noch am selben Tag besuchen, teilte sein Büro am Samstag mit. In Cúcuta leben derzeit mehrere hundert Kolumbianer, die wegen der diplomatischen Spannungen zwischen beiden Ländern mit wenigen Habseligkeiten aus Venezuela fliehen mussten.