Ankara (AFP) Bei gewalttätigen Auseinandersetzungen im türkischen Kurdengebiet sind nach Polizeiangaben sieben Menschen getötet worden. Zwei Polizisten wurden demnach am Sonntag im Stadtzentrum von Diyarbakir im Südosten Anatoliens erschossen, ein weiterer Polizeibeamter wurde in Silopi getötet. Ein zwölfjähriger kurdischer Junge kam bei der Explosion eines Sprengsatzes in der Provinz Diyarbakir ums Leben. Die Behörden machten die verbotene Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) verantwortlich, die Mine gelegt zu haben.