Washington (AFP) Rund 150 weitere E-Mails der demokratischen US-Präsidentschaftsbewerberin Hillary Clinton, die sie in ihrer Zeit als Außenministerin über ihr privates E-Mail-Konto verschickte, sind rückwirkend als vertraulich eingestuft worden. Der Prozess der Sichtung und Einstufung dauere an, sagte Außenamtssprecher Mark Toner am Montag. Im August seien bereits 63 E-Mails Clintons "in irgendeiner Form" als vertraulich eingestuft. Am Montag wollte das Außenministerium rund 7000 weitere Seiten mit E-Mails veröffentlichen, die Clinton zuvor übergeben hatte.