Luxemburg (AFP) Unter den EU-Staaten ist keine schnelle Einigung auf einem gemeinsame Strategie in der Flüchtlingskrise Sicht. Die luxemburgische Ratspräsidentschaft äußerte am Freitag beim Treffen der EU-Außenminister die Hoffnung, dass ein gemeinsames Konzept im Oktober vorliegen könne. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) forderte ein Ende "gegenseitiger Schuldzuweisungen" und warnte vor einer Spaltung der Europäer. Der britische Premier David Cameron kündigte in Lissabon die Aufnahme von "mehreren tausend" Syrien-Flüchtlingen an.