Istanbul (AFP) Zwei Tage nach dem Tod des kleinen syrischen Jungen Ailan Kurdi nahe der türkischen Hafenstadt Bodrum sind von derselben Bucht aus neue Flüchtlingsboote in Richtung Griechenland aufgebrochen. Wie die amtliche Nachrichtenagentur Anadolu am Freitag meldete, versteckten sich mehrere Gruppen von Flüchtlingen in der Nacht im Unterholz nahe der Bucht von Akyarlar vor den verstärkten Polizeikontrollen in der Gegend. Ein Boot mit 20 syrischen Flüchtlingen, das in Akyarlar ablegte, sei von der türkischen Küstenwache abgefangen worden.