Tokio (AFP) Japan hat die Sicherheitsmaßnahmen an seinen Botschaften weltweit erhöht. Die Maßnahme ist eine Reaktion auf jüngste unspezifische Drohungen der Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) gegen japanische Vertretungen in Indonesien, Malaysia und Bosnien-Herzegowina, wie ein ranghoher Regierungsvertreter am Freitag sagte. Der IS hatte in seiner jüngsten Ausgabe des Onlinemagazins "Dabik" Drohungen gegen insgesamt "70 Kreuzfahrer-Nationen" ausgesprochen, darunter auch gegen Japan.