Marib (AFP) Bei einem Luftangriff der arabischen Koalition auf eine vermeintliche Rebellenstellung im Jemen sind irrtümlich 14 regierungstreue Kämpfer getötet worden. "Die Luftwaffe bombardierte eine Ansammlung von Kämpfern in der Region von Harib im Glauben, es handle sich um Huthi-Rebellen", verlautete am Freitag aus jemenitischen Militärquellen. Bei den Opfern habe es sich aber um örtliche Stammeskrieger gehandelt, die an der Seite der Regierungstruppen des nach Saudi-Arabien geflohenen Präsidenten Abd Rabbo Mansur Hadi gekämpft hätten, sagte ein Stammesführer. Das Militär bestätigte den "Fehler".