Berlin (AFP) Ob Fragen zu Arztkosten, Kassenleistungen oder Patientenrechten: Die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) will ihr Angebot ab kommendem Jahr ausbauen und deutlich mehr Menschen beraten. Ziel sei es, die Zahl der jährlichen Beratungsgespräche künftig auf mehr als 220.000 nahezu zu verdreifachen, erklärte Thorben Krumwiede, designierter Geschäftsführer der UPD, am Montag in Berlin. Bislang führt die UPD jährlich rund 80.000 solcher Beratungsgespräche.