Wellington (AFP) Trotz seines tödlichen Angriffs auf eine Wärterin soll der Sumatra-Tiger Oz aus dem Zoo im neuseeländischen Hamilton nicht getötet werden. Nach einer Internetkampagne zugunsten von Oz beschloss der Stadtrat am Montag, den Tiger am Leben zu lassen. Oz sei nur seinen "natürlichen Instinkten gefolgt" und stelle somit keine größere Gefahr für Tierpfleger dar, abgesehen von den generellen Risiken bei der Arbeit mit Raubtieren, erklärte der Rat, der auch für die Verwaltung des Zoos zuständig ist.