Genf (AFP) UN-Sonderermittler Michael Kirby hat der nordkoreanischen Führung "extreme Grausamkeit" im Umgang mit Familien vorgeworfen, die durch die Teilung zwischen Nord- und Südkorea seit mehr als 60 Jahren getrennt sind. Es sei eine "Verletzung elementarer Menschenrechte", wenn die Führung in Pjöngjang das Recht der Familien auf Zusammenführung bestreite, sagte der australische Richter, der im Auftrag des UN-Menschenrechtsrates tätig ist, am Montag in Genf.