Beirut (AFP) Russland gerät wegen seiner Syrien-Einsätze und der damit verbundenen Verletzung des türkischen Luftraums immer mehr unter Druck. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg warf Moskau am Dienstag vor, bei den Einsätzen den türkischen Luftraum absichtlich verletzt zu haben - dies sei kein "Unfall" gewesen. Unklar war die Lage im syrischen Palmyra: Während aus Damaskus verlautete, die russische Luftwaffe habe dort Ziele von Extremisten angegriffen, dementierte Moskau dies.