Washington (AFP) Nach den tödlichen Schüssen auf einen mit einer Spielzeugpistole hantierenden schwarzen Jungen im US-Bundesstaat Ohio hat die Staatsanwaltschaft am Samstag Expertengutachten vorgelegt, die den Polizeischützen entlasten. Ein Beamter der Bundespolizei FBI im Ruhestand und ein Staatsanwalt aus Denver befanden übereinstimmend, dass der weiße Polizist Timothy L. "angemessen" gehandelt habe, als er auf Tamir Rice geschossen habe. Sie verwiesen auf einen Notruf, in dem der Junge als Mann mit einer Waffe bezeichnet worden sei.