Washington (AFP) Die USA wollen die Opfer des Angriffs auf das Krankenhaus der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen (MSF) im nordafghanischen Kundus entschädigen. Ein Sprecher des Pentagons erklärte am Samstag in Washington, ein Schritt seien "Kondolenz-Zahlungen" für die zivilen Opfer und ihre Angehörigen. Zur möglichen Höhe machte er keine Angaben, sondern sprach lediglich von "angemessenen" Zahlungen in Abstimmung mit den Betroffenen. Darüberhinaus stellte der Pentagon-Sprecher auch Geld für den Wiederaufbau des Krankenhauses in Aussicht.